Angelsächsisches Erfolgsgeheimnis

Was macht eine Spitzenuniversität wie Cambridge aus, was sichert ihr kontinuierlich einen der obersten Plätze in internationalen Rankings? Dieser Frage sind Studierende der Technischen Universität Dresden nachgegangen. Sie gehören dem Deutschlandstipendiaten-Netzwerk ihrer Universität an, und das ist vielleicht auch schon ein Teil der Antwort. weiter

Stipendiat werden

Das einkommensunabhängige Deutschlandstipendium in Höhe von 300 Euro pro Monat ergänzt die eigenen "Bordmittel" zum Studium. 150 Euro übernimmt der Staat. Die andere Hälfte kommt von privaten Geldgebern. Holen Sie sich das Deutschlandstipendium. mehr

  • Mit dem Deutschlandstipendium ins Ausland

    Jeder vierte deutsche Studierende geht für mindestens sechs Monate ins Ausland. Global aufgestellte Konzerne wie die BASF oder Bosch fördern den Auslandsaufenthalt auch im Rahmen des Deutschlandstipendiums. Davon profitieren beide Seiten. mehr
    (URL: http://www.deutschlandstipendium.de/de/2401.php)
  • Warum sich das Deutschlandstipendium für Sie lohnt

    Bund, Förderer und Hochschulen unterstützen gemeinsam talentierte und engagierte Studierende bei der Entfaltung ihrer Talente und ermöglichen ihnen, sich voll auf ihr Studium zu konzentrieren. mehr
    (URL: http://www.deutschlandstipendium.de/de/1697.php)
  • Von der Uni in den Job

    Mehr als ein Beitrag zur Studienfinanzierung: Das Deutschlandstipendium eröffnet auch Perspektiven für die Zeit danach. Sema Güleryüz, Stephanie Gromm und Lorenz Wünsch öffnete es die Tür zum Top-Arbeitgeber. Deutschlandstipendiatin María José Muñoz Calvo hilft es bei der Berufsorientierung. mehr
    (URL: http://www.deutschlandstipendium.de/de/2377.php)
  • Arbeiterkind - na und?

    Die Eltern von Alice Föllner und Kerstin Bruns sind keine Akademiker. Studieren war für beide alles andere als selbstverständlich. Aber deshalb auf eine akademische Ausbildung verzichten? Auf keinen Fall. Ihr Wirtschaftsstudium meistern sie auch ohne finanzielle Unterstützung aus dem Elternhaus. Dabei schreiben die Deutschlandstipendiatinnen nicht nur Bestnoten, sie engagieren sich auch noch bei der Initiative "ArbeiterKind.de". mehr
    (URL: http://www.deutschlandstipendium.de/de/2304.php)