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Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Deutschlandstipendium schafft neue Verbindungen
Prof. Dr.-Ing. Erich Barke"Als Universität brauchen wir gute Netzwerke", sagt Prof. Dr.-Ing. Erich Barke. Dafür knüpft der Präsident der Leibniz Universität Hannover fleißig Kontakte. Zum Wintersemester 2011/2012 sollen an der niedersächsischen Hochschule die ersten Deutschlandstipendien vergeben werden.
Lernen, Lehren, Forschen im Welfenschloss
Ob internationale Spitzenforschung oder regionale Problemlösung: Auf gute Drähte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft kommt es heute mehr denn je an. Das gilt auch für die Gottfried Leibniz Universität Hannover. Die Hochschule mit Hauptsitz im Welfenschloss arbeitet mit Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen aus aller Welt zusammen. Rund 300 Professorinnen und Professoren sowie zahlreiche wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereiten hier an neun Fakultäten mehr als 20.000 Studierende auf ihren akademischen Abschluss vor. Das Fächerspektrum reicht von den Ingenieur- und Naturwissenschaften, über Architektur und Umweltplanung bis hin zu den Geistes-, Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler profitieren vom Austausch mit der Wirtschaft ebenso wie von der Kooperation mit internationalen Hochschulen. Das macht die Leibniz Universität attraktiv, ist Präsident Prof. Erich Barke überzeugt.
Gute Aussichten für künftige Spitzenkräfte
Vom Deutschlandstipendium verspricht sich Barke zusätzliche Chancen im internationalen Wettbewerb um den Nachwuchs: "Wir brauchen in Deutschland unbedingt ein Stipendienprogramm, wie es auch in anderen Ländern wie zum Beispiel den USA weitverbreitet ist." Dabei sieht Barke neben dem Leistungsanreiz auch noch andere Vorteile: "Stipendien sind wichtig für die Studierenden und für die Hochschulen. Nicht nur als Belohnung für gute Leistungen, sondern auch um Verbundenheit zu schaffen, damit die Studierenden nach dem Abschluss mit 'ihrer' Hochschule Kontakt halten. Als Universität brauchen wir gute Netzwerke." Im Wintersemester 2011/2012 will die niedersächsische Universität die ersten Deutschlandstipendien vergeben. Gute Aussichten für die Spitzenkräfte von morgen: Bei der Mitteleinwerbung kann die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität neben den Unternehmen auch auf ihre Alumni bauen.
Mehr dazu unter http://www.uni-hannover.de
Kontaktinformationen
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität
Welfengarten 1
30167 Hannover
Ansprechpartnerin für potenzielle Förderer:
Christel Tschernitschek
Persönliche Referentin des Präsidenten
Telefon (05 11) 762 3578
Fax (05 11) 762 4004
E-Mail tschernitschek@zuv.uni-hannover.de
Ansprechpartner für Studierende und Studieninteressierte:
Zentrale Studienberatung (ZSB)
Telefon (05 11) 762 20 20
Fax (05 11) 762 55 04
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