Wir machen mit und gewinnen "kosmopolitischen Ingenieursnachwuchs" ...

... sagt Uwe Gauff, geschäftsführender Gesellschafter der GAUFF GmbH & Co. Engineering KG. Das Deutschlandstipendium hält er für ein ideales Förderprogramm. Das Unternehmen fördert acht Studierende der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg.

Uwe GauffFoto: Uwe Gauff, geschäftsführender GesellschafterWer die Internetseite www.gauff.net anklickt, lernt ein global agierendes mittelständisches Unternehmen kennen. Die Ingenieure aus Nürnberg verwirklichen Infrastrukturprojekte auf beinahe allen Kontinenten. Hervorragend ausgebildete und motivierte Experten sind in der Ingenieursbranche besonders gefragt. "Für uns als stark expandierendem Unternehmen ist hochqualifizierter Nachwuchs enorm wichtig", betont Uwe Gauff. Gleich mit acht Deutschlandstipendien für angehende Bauingenieurinnen und -ingenieure beteiligt sich GAUFF Engineering daher am Stipendienprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Unternehmen will Praktika in Afrika anbieten

Neben der finanziellen Förderung will das Familienunternehmen den Nachwuchs auch fachlich und praxisbezogen unterstützen. "In Afrika zum Beispiel setzen wir bereits seit 1965 Maßstäbe bei der Entwicklung und Realisierung von Infrastrukturprojekten", sagt Uwe Gauff. "Deswegen möchten wir unseren Stipendiatinnen und Stipendiaten mit Unternehmensbesichtigungen oder Praktika in Afrika einen bereichernden Einblick in die professionelle Ingenieursarbeit verschaffen."

Beitrag für Deutschland durch Förderung vor Ort

GAUFF Engineering fördert vier Studierende im Bachelorstudiengang "Bauingenieurwesen" und vier im Masterstudiengang "Internationales Baumanagement". Dabei legt der Mittelständler viel Wert auf die lokale Anbindung am Firmenstammsitz. Die Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg profitiert davon. Das Unternehmen ist Sponsor für einen Hörsaal und engagiert sich im Partnernetzwerk der Hochschule. "Dort wo wir geschäftlich aktiv sind, möchten wir auch im Bereich der Ausbildung unterstützen", unterstreicht Uwe Gauff. "Mit dem Deutschlandstipendium können wir lokal fördern und unseren Beitrag dazu leisten, dem fortschreitenden Fachkräftemangel in der Bundesrepublik entgegenzutreten."