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Solidarität stärkt Studierende
Von der praktischen Ausrichtung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Niedersachsen profitieren Studierende, Unternehmen und drei regionale Wirtschaftsstandorte. Das Deutschlandstipendium fördert dieses Modell.
Präsidentin Prof. Dr. Christiane DienelOb in Hildesheim, Holzminden oder Göttingen: Die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen für das Berufsleben wird an allen drei Standorten der HAWK groß geschrieben. So entwickelten etwa Hildesheimer Studierende des europaweit einzigartigen Studiengangs Lighting-Design in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Duderstadt ein Beleuchtungskonzept für die dortige Altstadt.
Seit dem Sommersemester 2011 profitiert das praxisnahe Ausbildungsmodell der HAWK vom Deutschlandstipendium. "Gemeinsam mit der Wirtschaft kluge Köpfe zu fördern, das ist unser Anspruch. Dass unsere Partnerunternehmen in Hildesheim, Holzminden und Göttingen dabei so engagiert mitziehen, stärkt unsere Studierenden und macht uns auch ein wenig stolz", sagt Universitätspräsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel.
"Das Deutschlandstipendium ist für alle ein Gewinn", ist auch Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident Forschung und Transfer, überzeugt: "Unsere Absolventinnen und Absolventen sind sehr gut für den Einstieg in den Beruf gerüstet. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Unternehmen lernen sie schon in den ersten Semestern, wie die Wirtschaft tickt." Im Gegenzug für ihre Förderleistungen bietet die Hochschule Unternehmen frühe Kontaktmöglichkeiten zu potenziellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auch für weitere Deutschlandstipendien will die Hochschule auf diesen klaren Wettbewerbsvorteil für Förderer setzen.
Hochschulsteckbrief
Ein Dach, drei Standorte
Erstsemesterstudierende der HAWKDie 1971 gegründete HAWK erstreckt sich auf drei Standorte in Niedersachsen. Hildesheim beheimatet die Fakultäten Gestaltung, Soziale Arbeit und Gesundheit, Erhaltung von Kulturgut und Bauwesen. In Holzminden im Weserbergland ist die Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen untergebracht. Im südniedersächsischen Göttingen findet die Ausbildung an den Fakultäten für Naturwissenschaften und Technik sowie Ressourcenmanagement statt. 185 Professorinnen und Professoren unterrichten rund 5000 Studierende. Damit kommen auf einen Professor etwa 27 Studierende. In Sachen kurze Studiendauer nimmt die HAWK im bundesweiten Vergleich eine Spitzenposition ein.
Überregional positioniert sich die Hochschule durch ein Netz aus 100 Partnerhochschulen weltweit. Zu den Studiengängen zählen mit Immobilienwirtschaft, Arboristik, Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien außerdem Angebote, die in Deutschland selten oder sogar einmalig sind.
Wer sich als Förderer oder interessierter Studierender über das Deutschlandstipendium an der HAWK informieren möchte, wird unterstützt durch:
Prof. Dr. Wolfgang Viöl
Vizepräsident für Forschung und Transfer
Deutschlandstipendium, Ansprechpartner für Förderer
Von-Ossietzky-Straße 99 (Raum C18, Haus C)
37085 Göttingen
Telefon: +49 (0)5121 881-265
E-Mail: vioel@hawk-hhg.de
Cindy Stanke
Referentin des Präsidiums
Deutschlandstipendium, Ansprechpartnerin für das Bewerbungsverfahren
Hohnsen 4 (Raum 210)
31134 Hildesheim
Telefon: +49(0)5121 881-103
E-Mail: stanke@hawk-hhg.de
Weitere Informationen zur Förderung und Vergabe von Deutschlandstipendien hat die HAWK auf ihrer Internetseite zusammengestellt: http://www.hawk-hhg.de/studium/deutschlandstipendium.php
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